Singverein "Freiheit" feierte Jubiläum - Humorvolle und überraschende Beiträge bei der Geburtstagsparty

Gut beraten zeigte sich der Vorsitzende des Singvereins "Freiheit", Rolf Ritter, anlässlich des 130. Vereinsjubiläums: Aufgrund unsicherer Wetterverhältnisse verzichtete er auf eine musikalische "Open-Air Geburtstagsparty" beim schmucken Sängerheim in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs und verlegte die Veranstaltung stattdessen in die Stadthalle.
Auch wenn die Atmosphäre der freien Natur etwas fehlte und einige Stühle in der Halle unbesetzt blieben, rollte doch nach Ansicht des Vorsitzenden das Fest "in lockerer Form" ab.

Es zeigte sich, dass Musik im Steinachtal Hochkonjunktur besitzt und in den teilnehmenden Vereinen Nachwuchsprobleme als Fremdwort gilt.
Das gerade beim MGV "Frohsinn" Altneudorf "tolle Jugendarbeit" betrieben wird, hatte Bürgermeister Marcus Zeitler bereits bei der Winterfeier des bezüglich der Aktiven kleinsten Gesangvereins in der Odenwaldkommune festgestellt. Denn wenn man den Kinderschuhen entwachsen ist, wartet schon das neue Zugpferd bei den "Young Stars". Da treffen begeisterte Jugendliche auf die aus Südkorea stammende Organistin der evangelischen Kirchengemeinde Schönau,  Soo Young Kyoung. Die Kirchenmusikerin kann im Prinzip ganz anders, als nur der Orgel eine wahre Tonflut zu entlocken. Sie lehrte bislang dem Nachwuchs neben dem Gesang vor allem die ausdrucksstarke Klangerzeugung mit dem eigenen Körper, genannt "Body Percussion".
Hier puschte die Dirigentin die sich von ihrem Mann Jun Won Lee am Klavier begleiten ließ ihre Schützlinge beim Queen Hit "We will rock you" genauso wie beim Song "Let`s get loud" von Jennifer Lopez. Hinzu gesellten sich von ihrer Genese her zwei kirchliche Weisen, die den "Young Stars" auf den Leib geschrieben schienen.
Der "Bruderverein" des Geburtstagskindes, der schon 1841 gegründete "Liederkranz", band überraschend einen musikalischen Blumenstrauß, den die Besucher überhaupt nicht erwarteten. Zusammen mit der Chorleiterin Britta Reibold dichtete der "Kleine Chor" dabei sämtliche Lieder um und verlieh ihnen eine humoristische Note. So gab man Friedrich Silchers "Abschiedsgruß" einen "rosafarbenen" Anstrich und persiflierte mit dem Lied "MGV Concordia" eine Männgersingstunde in den schrillsten Tönen, die jedoch "voller Harmonie" endete. Und was der "Kleine Chor" mit dem Dschungellied anstellte, entbehrte nicht einer gewissen Komik. Denn  da krümmten sich die Mannen herzzerreißend , weil "mei Pimperle tut weh".
Derart in Stimmung gebracht, entwickelten sich die Darbietungen der gesamten Chorlandschaft des Singvereins zum Selbstläufer. Logisch wenn die Gäste bei den Frauen nicht nur einen "nice day" besaßen, die Männer die "Tatschofonie" glossierten, der Gemischte Chor "sieben Brücken" überwand und bei "Amazing Grace" die Tochter des Vorsitzenden Natascha Lettau, und das Bassphänomen Alexander Doberschek die Soloparts übernahmen.
Und als schließlich die "Next Generation" unter dem Dirigat von Thomas Wind das klingende Zepter übernahm, fing das "neue Leben" so richtig an. Hier schmetterte auch Linus, Ritters zwölfjähriger Enkel, ebenso mit wie der drei Jahre jüngere Raphael aus der Doberschek-Dynastie.
Als Gast-Star lud der Verein zusätzlich Tobias Escher ein, der "progressiv, kreativ und ungefiltert" so Ritter, "jede Quetschkommoden-Konvention" sprenge, was der Vollblut- und Theatermusiker mit seinem Akkordeon so alles anstellt, davon profitiert beispielsweise seit 2016 auch der legendäre Odenwälder Shanty Chor.


Bei dem einen Tag später stattfindenden traditionellen Lindenbaumfest beim zweistöckigen Sängerdomizil spielte der Steinachtaler "Akkordeonclub" auf und die "Singverein-Chöre" gaben sich die Ehre. Ritter kam hier natürlich als wandelndes Vereinslexikon ins Erzählen und erinnerte an die Baumpflanzung anno 2005 als "wir bei einem Sängerwettstreit in Bammental eine Linde erhielten". Der Baum besitze aus seiner Sicht einen besonderen Symbolcharakter und passe daher "hervorragend" zum Verein. Der 72-jährige erwähnte die Symbolik der Gerechtigkeit, der Liebe, des Friedens und der Heimat. Zudem verweise der Laubbaum auf den Gemeinschaftssinn und stehe für Herzlichkeit, Geborgenheit und Nestwärme.

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