Uijuijuijuijui Auauauauau“

Hochstimmung beim MGV !!

Mit „ Hoch de Kolwe noi de Zinke morje müsse mer Wasser trinke“ begrüßte der 1. Vorsitzende in gewohnt humorvoller Weise im übervollen Sängerheim das närrische Auditorium und lud zur Eröffnung wie jedes Jahr zum Singen der Vereinshymne ein.

Das Publikum durch den vereinseigenen Alleinunterhalter schwungvoll in Stimmung gebracht erwartete danach den ersten Programmpunkt. Dabei gelang es der Sängerin Dunja Seifert begleitet am Akkordeon von Gerd Böckle das närrische Auditorium mit dem Fastnachtshit „Am Rosenmontag“ und weiteren Fastnachtevergreens zum Mitsingen und Schunkeln zu animieren.

Danach nutzte Rolf Ritter die gute Stimmung und schilderte die Auftaujagd im Sängerheim nach der Winterfeier. Abgewandelt nach der allen bekannten Melodie „Alle Vögel sind schon da hieß es „Viele Schnitzel sind noch da“ und begeisterte damit das Publikum.

Nach einer weiteren Schunkelliederrunde folgte der schon traditionelle Auftritt von

Oma ( Gerda Gärtner) und Enkel (Marc Daniel Gärtner) . Beim beiderseitigen Studium der Rentner - Bravo = Apotheken – Umschau entwickelte sich ein reich mit Pointen gespicktes Zwiegespräch über die die körperliche und geistige Fitness im Alter oder das Interesse der Oma über das Liebesleben des Enkels löste immer wieder Lachsalven und den fastnachtstypischen gesungenen Beifall „Uijuijuijuijuijui auauau“ aus.

Danach ging es Schlag auf Schlag weiter. Es folgten die „Trauerschnalle“ ( Erika Dispan, Birgit Hoffmann, Annette Lipponer) mit einem mitreißenden Auftritt . Beweglich und noch fit glossierten sie ihre Schicksale mit Männern und örtliche Begebenheiten auf dem Sängerheimparkett.

Nach einer kurzen Schnaufpause ging es gleich imposant weiter. Hervorragend kostümiert

erschienen zum zweiten Male das Ritterpaar aus dem hessischen Neckarsteinach Minne (Karina Fath,) und Fadebert( Thomas Fath) mit einem Besuch in Baden . Sie waren wieder nach Baden gekommen, um über die Grenzen hinweg den Spiegel aus Mittelaltersicht vorzuhalten und manchen heutigen Missstand aufzuzeigen. Das aufmerksame Auditorium dankte den beiden mit tosendem Applaus und dem immer wieder gesungenen Beifall Uijuijuijuijui.....

Mit dieser Stimmung im Rücken präsentierte Rolf Ritter nach der Melodie „Ein Vogel wollte Hochzeit halten“ die Missgeschicke zweier Sängerkameraden beim Einkauf im Netto bzw. bei der Garageneinfahrt, wobei das Publikum jeweils stimmgewaltig in den Refrain miteinstimmte.

Wie schnell man sich verwandeln kann zeigten die Trauerschnallen dann. Sie kamen als Steinachperlen zurück und teilten ihre Liebes -Erlebnisse mit, was natürlich immer wieder Lachsalven und den gesungenen Beifall auslöste.

Es gibt Millionen von Sternen, unsere Stadt hat eine Laterne so begann der auf die Schönauer Superlampe am Marktplatz angepasste Text eines weiteren von Rolf Ritter gesungenen Liedes. Dabei wurde besonders BM Markus Zeitler in Visier genommen.

Doch das war noch nicht alles. Einen weiteren Höhepunkt setzten dann die „denkmalgeschützten Tenöre“ Uli Haas und Thomas Fath. Mit ihren selbst getexteten Songs versetzten sie das närrische Publikum in Hochstimmung. Sowohl mit dem umgetexteten „Billy Jean“ von Michal Jackson als „Schwund in der Singstund“ und „Heal the world“ als „Singverein für dich und für mich“ oder von DÖF aus den 80- ern „Codo „Domi von Spliff Cabonara“ als „Tatütata“ und Shadow on the wall“ als „Schorle in der Hand „begeisterten sie die Narren. Nach frenetischem Beifall des närrischen Auditoriums durften sie erst nach einer Zugabe die Bühne verlassen.

Doch mit dem Auftritt der „Next Generation“ wartete schon das nächste Highlight auf die Närrinnen und Narralesen. Nahezu authentisch parodierten sie den Ablauf einer Frauen- und Männerchorprobe, wobei besonders der Dirigent TW und der Vorsitzende RR auf Korn genommen wurden. Gesanglich bekräftigten sie zum Schluss ihre Wünsche mit dem umgetexteten „ May it be“! Nach dem tosendem Applaus des Publikums bedankte sich Rolf Ritter bei der Truppe und zeigte sich besonders erfreut gerade über den Auftritt der jungen Generation.

Traditionell zum Schluss erschien wie gewohnt der Mann mit dem Hammer Rolf Ritter in der Bütt. Mit seinem Slogan „De Hammer her un nix wie druff“ ließ er wieder viele Ereignisse des Jahres von der Stadt und im Verein wie gewohnt Revue passieren. Viele konnten sich bei großen oder kleinen Unzulänglichkeiten wiederfinden und herzhaft darüber lachen. Viel Gelächter gab es über einen verlorenen Slip, den mit Doppelblech gebackenen Kuchen, das Bauen im rechten Winkel oder die beschwerliche Ausflugsheimkehr und die Vor - und Nachbereitung der Winterfeier. Zur Auflockerung hatte das Publikum immer wieder die Möglichkeit bei einem dem Ereignis angepasstem Lied mitzusingen.

Mit dem Dank an alle Mitwirkenden und dem gemeinsamen Lied „ Heile, heile Gänsche“ mit dem Schönauer Refrain „ Schönau, Schönau meine Wahl du gefällt’s mir so gut, schönste Stadt im Steinachtal“ , endete der offizielle Teil einer wiederum gelungenen Fastnachtsschau beim MGV.

Joomla templates by a4joomla
Porno izle, hd porno Sex izle, hd Sex Türkçe sex izle, türk pornosu izle Türkçe konuşmalı sex izle, türkçe konuşmalı porno izle, türkçe konulu porno